Move Over

»Move over« ist Instant-Städtebau, für einen Moment des urbanen Alltags tritt etwas Ungewohntes an die Stelle des Gewohnten. Verschiedenste Orte werden performativ bespielt und dadurch neu wahrgenommen. Ein Logo, das für eine bestimmte Idee steht, wird maßstäblich transformiert und auf einen Ausschnitt der Stadt »gemapped«. In der Folge entstehen an entsprechenden Orten Fragmente, die sich auf verschiedene Weise im Stadtraum abzeichnen. Unterschiedliche Potentiale der verschiedenen Orte bieten mannigfaltige Möglichkeiten innerhalb der Fragmente zu agieren.
Im konkreten Fall mündet diese Strategie in einer im Gespräch mit Orhan Kipcak präsentierten Veranstaltungsreihe, die mit dem mittlerweile medienwirksamen Logo von »Graz 2003 – Kulturhauptstadt Europas« spielt und somit dieses Großereignis bereits im Vorfeld bewirbt. Inhalte werden präsentiert und vorausschauend ins Bewusstsein gerückt. Fragmente des Logos 2003 tauchen kontinuierlich an verschiedenen Orten der Stadt auf und schaffen dem weiten Feld aktueller potentieller Ideen eine (symbolische) Bühne. – Projektteam: Alois Gstöttner, Karin Hubmer und Burkhard Schelischansky

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19.02.2012
Estação Vila Madalena
Metrô, São Paulo

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25.04.2012
Ipanema
Rio de Janeiro

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20, 07.04.2012
America – Imperial 4×1
Campeonato Carioca / Série B
Estádio Édson Passos
Rio de Janeiro

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18, 21.03.2012
Socorrense – Itabaiana 1×4
Campeonato Sergipe / Finale
Estádio Wellingtion Elias
Nossa Senhoro do Socorro

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15, 11.03.2012
Santa Cruz – Salgueiro 2×0
Campeonato Pernambucano
Estádio do Arruda
Recife

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15, 11.03.2012
Santa Cruz – Salgueiro 2×0
Campeonato Pernambucano
Estádio do Arruda
Recife

»Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010«

Null Acht, Ausgabe 06

Nominiert für die Teilnahme am »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010«, in der Kategorie »Kommunikationsdesign«, mit der dritten Ausgabe von »Null Acht – Magazin für Rasenpflege«.

Publikation: open:24h – workground / playground

open24h – workground/playground

04 / 2003: Unter welchen Voraussetzungen entsteht Architektur? Wie kann Architektur gelernt oder gelehrt werden? Ausgehend von dieser aktuellen Bildungsdebatte untersucht die Publikation »open:24h – workground / playground« nicht-determinierte Arbeits- und Ausbildungsstrukturen und deren Nachhaltigkeit für die Praxis.

Herausgeber: Alois Gstöttner, Claudia Kappl, Fabian Wallmüller und Claudia Zipperle, Verlag: Edition Selene, Visuelle Gestaltung: Alois Gstöttner

Contact

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Alois Gstoettner
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