
Die sechste Ausgabe von »Null Acht« (Brasilien: Futebol, Samba e Deus) wurde beim CCA-Award 2010 in der Kategorie »Editorial Design« ausgezeichnet. CCA steht für »Creativ Club Austria«, ein Preis der seit 1972 die Kreativen Österreichs erfreut. Für »Null Acht – Magazin für Rasenpflege« ist es – nach dem »Joseph Binder Award« in Silber – die zweite Auszeichnung im Designbereich. Im November 2008 wurde unsere dritte Ausgabe unter 460 Einreichungen prämiert.
Die zwei Pokale bestätigen unseren Zugang, dass unser »schönstes Spiel«, eine ebenso schöne Form haben soll. In diesem Sinne zitieren wir den fabulösen Eric Cantona: »Play beautiful!«
Veröffentlicht in:
Creativ Club Austria-Annual 10 – Das 32. Jahrbuch des Creativ Club Austria; Falter Verlag, Wien, 2010
Nominiert für die Teilnahme am »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010«, in der Kategorie »Kommunikationsdesign«, mit der dritten Ausgabe von »Null Acht – Magazin für Rasenpflege«.

Fotograf David Schreyer fotografierte für »Null Acht – Magazin für Rasenpflege« die bereits dritte »Umkleidekabine«. Well done!
Die dritte Ausgabe von »Null Acht« wurde beim »Joseph Binder Award« in der Kategorie »Editionsdesign« mit einem Pokal in Silber ausgezeichnet. Insgesamt gab es 460 Einreichungen aus zwölf Ländern. Zur Vergabe gelangten schließlich 22 Preise, davon fünf in Gold, sieben in Silber und zehn in Bronze, weitere 25 Beiträge erhielten eine Auszeichnung.
Ein Preis, der von Design Austria zum fünften Mal ausgeschrieben wurde. Benannt nach Joseph Binder (1898 bis 1972), der mit seiner eindrucksvollen und klaren Formensprache zunächst das Grafik-Design in seiner Heimat und in der Folge auch in den Vereinigten Staaten prägte und revolutionierte.

Die Tor-Fixiertheit, mit der uns Spielberichte in Zeitungen und TV-Zusammenfassungen in der Regel serviert werden, verstellt den Blick auf eine der aufregendsten Facetten des Spielgeschehens: den Stangentreffer. Piiinng! Der erhabene Klang, den ein an Pfosten oder Latte klatschender Ball erzeugt, ist in der Sportwelt konkurrenzlos.
Artikel: Der Stangentreffer. Ein Plädoyer. – Text: Christoph Schmiedhofer
»Why can’t the mass of football publishing be this strong?«, fragt sich Jeremy Leslie – Autor des Buches »magCulture« – auf seinen Blog. In einem anderen Eintrag zählt er »Null Acht« zu seinen persönlichen Top 7: »Between them, they cover just about all of life: art, sex, architecture, cars, melancholy, football and photography.«
Zu den Einträgen: http://magculture.com/blog/?p=2424 | http://magculture.com/blog/?p=1886
Es begann – der Schuhlegende nach – als »Wunder von Bern«. Mittlerweile zwischen Statussymbol und Prestigefrage in der Volksschule Gassergasse im fünften Wiener Gemeindebezirk. Die Redaktion und Freunde ziehen ihre Sneaker aus.

Die vierte und letzte – eventuell auch die allerschönste – Ausgabe von »Bob« ist diese Tage in Druck gegangen. 100 Seiten stark. Ab Dienstag, 11. Dezebember 2007 um 3,60 Euro im Handel erhältlich. »Every time we say goodbye, I die a little.« schrieb Cole Porter, selten hat es einer besser getroffen.
Passend zum Erscheinen der letzten Ausgabe von »Bob« feiern wir gemeinsam Abschied. Von Blumenspenden bitten wir abzusehen.

»Mood Designer« beschreibt sich wie folgt:
Jeder Ort benötigt sein spezifisches musikalisches Erscheinungsbild indem sich die Kunden wohlfühlen können. Jeder Moment hat seine eigene Atmosphäre, jeder Song seinen eigenen Charakter. Mooddesigner bietet musikalische und technische Komplettlösungen zur Beschallung von öffentlichen Räumen und wird als ständiges Service angeboten.

»Ticket W« ist eine Agentur junger Wiener Architekten mit dem Anspruch, qualitätsvolle Architektur ausschließlich von Fachleuten auf entsprechend hohem Niveau zu präsentieren und zu vermitteln.

Tadeusz Szewczyk in seiner Rezension auf Phlow:
Wenn Zeitschriften Kneipen wären, dann hätte sich das Magazin »Bob« innerhalb kurzer Zeit von der glatten Neue Mitte After Work-Stimmung zum tiefgründig-unrenovierten Kreuzberger Flair mit schummrigen Licht gewandelt.

Die erste Ausgabe des Magazins »Bob« zum Thema »Wer bin ich? − Identität als Experiment« erscheint im Zeitschriftenhandel. Wir feiern das Release in der neu eröffneten Bar Thalia in Graz
Entwickelt wurde das Logo für das Magazin Bob von uns bereits im Herbst 2004. Foto von Wolfgang Hummer, Model: Yue-Shin Lin.
Update, Juli 2007: Im Juli 2007 konnte der Rechtsstreit zwischen dem Club Bellevue (Magazin Bob) und der Mobilkom Austria AG (Diskont-Mobilfunkmarke Bob) beigelegt werden, beide Parteien einigten sich am Handelsgericht Wien auf einen Vergleich.
Der Grazer Rechtsanwalt und Urheberrechtsexperte Stefan Schöller hat das Magazin Bob erfolgreich vertreten. Für die Werbekampagne der Mobilfunkmarke zeichnet die Werbeagentur Demner, Merlicek & Bergmann verantwortlich, die Grafik steuerte das Wiener Büro X bei.
High Potentials und zu allem bereit. Ausgebildete ArchitektInnen als JournalistInnen, Web-Designer, Weltreisende und Kommunikationsstrategen. In der Reihe »Cheap – über Produktionsverhältnisse im Architektur-Business« diskutieren: Michael Rieper, Nina Lorber, Alois Gstöttner, Franz Konrad, Claudia Kappl; Moderation: Gabu Heindl.



I developed this work from a librarian’s urge to archive. It represents a snapshot of ongoing research on coming to terms with the fields of architecture, sport and (their) communication. The work is also archivistic in that it processes numerous aspects which have become relevant for me over the past few years. The work is meant to serve as operating instructions intended to join together the fields of architecture and its communication to create a language. It is enriched with clever linkage and coding – ambiguity, interpretation, transformation and independent manipulation as integral components of a medium. The aim is not to provide tailor-made recipes as to what and how to communicate, but rather to encourage a discussion of appropriate contemporary (architectural) forms of communication. In this work, this ultimately leads to urban development pattern forming that caters for the real demands of architecture (concrete use: sports) with a deliberately high level of outer presence.
»The Chicago School of Architecture« consisted of a group of architects who employed a new style of building in Chicago in the nineteen-eighties and nineties. They built buildings that were intended to reflect their function. Louis Sullivan, a member of the group, popularised the slogan »form follows function«. Buildings, then, were supposed to reflect function. The intention of this work is more general: the medium itself was to reflect – whatever: the method, the subject matter or simply itself. In his video »The Child« (F, 1999, director: Antoine Bardou-Jaquet) the »French House« musician Alex Gopher shows how typography and images can operate. Here, people, cars and houses consist only of the words that denote them. The narrative becomes text and the text goes on to become form. Formally, a tight link-up of text and images to create a unified whole is characteristic.

Der Großteil der Fotos sind vom Grazer Fotografen Max Wegscheidler. Well done Max!



